Zuletzt aktualisiert am 12. September 2025
Die Zahl afrikanischer Studenten, die sich an US-amerikanischen Universitäten bewerben, ist im Laufe der Jahre stark gestiegen.
Laut Berichten des Institute for International Education (IIE), waren im akademischen Jahr 40,290-2018 rund 19 Studierende aus Subsahara-Afrika an Colleges und Universitäten in den USA eingeschrieben. Dies entsprach 3.7 Prozent der 1,095,299 ausländischen Studierenden an US-Colleges und Universitäten in diesem Jahr.
Dieser Anstieg ist zwar den Universitäten in den USA zuzuschreiben, es gibt jedoch auch andere Faktoren, die afrikanische Studenten dazu bewegen, in den USA studieren zu wollen.
Bevor wir die Gründe auflisten, ist es wichtig zu wissen, dass sich auch afrikanische Studenten der Vorteile eines Studiums im Ausland und der besonderen Attraktivität eines Studiums in den USA bewusst werden.
Einige der Gründe hierfür sind unten aufgeführt.
Inhaltsverzeichnis
1). Starkes Bildungssystem
Anders als in einigen afrikanischen Ländern, wo die Regierung es den Studenten erschwert, die gewünschten Studiengänge zu absolvieren, hat das epileptische Bildungssystem in den meisten afrikanischen Ländern dazu geführt, dass viele afrikanische Studenten keine andere Wahl haben, als in den USA zu studieren.
Obwohl die USA im Vergleich zu anderen Ländern nicht die günstigste Alternative sind, entscheiden sich afrikanische Studenten für ein Studium in den USA, weil das Bildungssystem sie zu mehr Leistung anspornt. Einfallsreichtum gedeiht in einem förderlichen Umfeld.
2) Kulturelle Verbesserung und Vielfalt
Für afrikanische Studierende ist ein Studium in den USA definitiv ein spannendes Angebot. Ein Auslandsstudium ist zweifellos eine Erfahrung, die den Horizont erweitert und die Welt aus einer anderen Perspektive betrachtet.
Wenn Sie jedoch nach kultureller Bereicherung und Vielfalt suchen, bietet Ihnen ein Studium in den USA zahlreiche Möglichkeiten, die andere Seite der Welt zu erkunden.
Man kann auch mit Sicherheit sagen, dass sich afrikanische Studenten durchaus darüber im Klaren sind, dass ein Studium in den USA ihren Lebenslauf internationalisiert und sie in den Augen künftiger Arbeitgeber zu wertvolleren Kandidaten macht.
3). Führende akademische Institutionen
Natürlich geht es nicht nur um Partys und Studentenverbindungen. Die Attraktivität der USA als Studienstandort beruht auch zu einem großen Teil auf ihrem sehr starken Bildungssystem, zu dem viele der bekanntesten Universitäten der Welt gehören.
Laut dem QS World University Rankings® 2015/16 befindet sich die Hälfte der 20 besten Universitäten der Welt auf US-amerikanischem Boden. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs – die USA bieten eine riesige Auswahl an renommierten Universitäten.
Ein Abschluss an einer international angesehenen US-Universität kann Ihnen viele Türen öffnen und Arbeitgeber dazu veranlassen, Sie als wertvollen Kandidaten zu betrachten. (Cc/Topuniversitäten)
4) Der Lebensstil der US-Studenten
Wenn man als Kind mit amerikanischen Filmen aufwächst, ist es keine Fantasie mehr, zu sagen, dass jeder junge Mensch auf der Welt wahrscheinlich mindestens einmal davon geträumt hat, den amerikanischen Campus-Lebensstil zu leben.
Für manche afrikanische Studierende ist dies einer der Hauptgründe, sich für ein Studium in den USA zu entscheiden. Sie entscheiden sich auch für die USA, weil sie dort in einem lebendigen Umfeld studieren können, das sich durch Vielfalt und Abwechslung auszeichnet und ihnen die Möglichkeit bietet, je nach ihren Interessen Sportteams und Studentenclubs aller Art beizutreten.
5. Viele Stipendienmöglichkeiten
Es ist kein Geheimnis mehr, dass internationale Studierende während ihres Studiums in den USA finanzielle Unterstützung erhalten können. Das ist eine große Erleichterung für alle, die sich Sorgen über die Kosten für Studiengebühren, Unterkunft und Flüge machen.
Finanzielle Unterstützung in den USA ist jedoch in Form von leistungs- und bedarfsabhängigen Stipendien möglich. Bedarfsabhängige Unterstützung basiert auf einer Beurteilung der finanziellen Situation des Studenten, während leistungsabhängige Unterstützung akademische Noten, sportliche Leistungen, Engagement in Organisationen und andere herausragende Talente berücksichtigt.
Darüber hinaus bieten laut Topuniversities fünf der führenden US-Universitäten allen Studierenden unabhängig von ihrer Nationalität eine bedarfsunabhängige Zulassung an, was bedeutet, dass allen, denen ein Studienplatz angeboten wird, ausreichende finanzielle Mittel für ihr Studium garantiert sind.
Dies sind nur einige der Gründe, warum die USA jedes Jahr so viele afrikanische Studierende anziehen. Wenn Sie mehr über US-Universitäten erfahren möchten, klicken Sie hier!